DEUTSCH Weißnationale Biographie John de Nugent
Biographie von John de Nugent
(geb. Providence, Rhode Island, USA am 14. Juli 1954) ist ein Aktivist für die weiße Rasse (auf englisch “White Nationalist”), Bewegungsführer, Schriftsteller, Radiosprecher und Redner, der neben seiner englischen Muttersprache fließend deutsch und französisch spricht.
Seine Eltern stammen von Thomas Angell ab, der im Jahre 1636 die britischen Kolonie “Rhode Island” und des späteren Bundesstaates an der Ostküste mit begründete. De Nugent kam in in der Landeshauptstadt Providence (auf lateinisch: “Vorsehung”) auf die Welt und wuchs in diesem Bundesstaat auf.
De Nugents erster Ahne in Amerika, Thomas Angell (wobei “Angell” mütterlicherseits sowie “Nugent” väterlicherseits normannische Namen sind) stiftete einen Teil seines Apfelbaumgartens als Baugrund für die erste Anabaptistenkirche Amerikas. Die Baptisten in der Kolonie Rhode Island setzten erstmalig und im Gegensatz zur Anglikanerkirche Englands die völlige Religionsfreiheit durch, von der jüdischer Religion abgesehen. Die Baptisten fanden es skandalös, unmündige Kinder unfreiwillig zu taufen und somit lange vor dem Erwachsenenalter in eine Religionsgemeinschaft hineinzuzwingen.
Bezirksgericht der Grafschaft Providence

Mutter Constance Colwell
Sein Vater, James Nugent, Hauptmann der Marines (hier 1965 in der Sommer-Uniform), später Gouverneurschaftskandidat der konservativen Republikanischen Partei im Bundesstaat Rhode Island (1974) und Freund der US- Präsidenten Nixon (1969-74) und Reagan (1981-89) (Beschädigtes Fotos)
Seine Colwell-Vorfahren dienten in den Einheiten der Coldstream Guards, die in Friedenszeiten den Windsor-Palast beschützen und im Krieg an der Front stehen
Seine entferntesten Vorfahren waren Norweger…..
Stavanger in Norwegen: Mit Fallschirm in die Tiefe springen macht dem abenteuersüchtigen Nordmanne Spass…..

…..Wikinger, die sich im neunten Jahrhundert in Nogent-le-Rotrou in der französischen Südost-Normandie [auf norwegisch: "Nordmannland"] niederließen, und, als Wikinger vom vielen Frieden gestresst und gelangweilt, 1066 den Ärmelkanal überquerten und 1066-1070 England eroberten.
Landkarte der Normandie
Stadtwappen der 11 000-Seelen-Kommune Nogent-le-Rotrou
Chateau de Saint Jean in Nogent-le-Rotrou
Das bevorzugteste Zugpferd der Welt kommt aus die “La Perche”, aus der Umgegend von Nogent-le-Rotrou, das kräftige Percheron.
Adolf Hitlers Leitwerk der Massenpropaganda “Die Psychologie der Massen” wurde von dem in Nogent-le-Rotrou geborenen Gustave Le Bon geschrieben (http://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Le_Bon) Hitler zitierte beinahe wörtlich aus diesem Buch in Mein Kampf.
Zitat aus dem Wikipedia-Artikel:
Generell fällt bei der Lektüre von Le Bons Hauptwerk auf, wie extrem negativ er Massen und ihr Verhalten bewertet (vgl. Wikiquote: Zitate [unten]). Häufig schimmert regelrecht Verachtung durch, und seine Argumentation ist die des elitären konservativen französischen Bildungsbürgers, der ein wenig auf die Plebs und die sie beherrschenden sozialistischen Vorstellungen herabsieht und kulturpessimistisch beklagt, dass Massen, die er für vorwiegend zerstörerisch hält, nun das bestimmende Element der Politik sein werden und nicht mehr Aristokraten und andere Eliten – eine Tatsache, die er im Einleitungskapitel: Das Zeitalter der Massen ausdrücklich bedauert.
Wiki-Zitate aus Le Bon (http://de.wikiquote.org/wiki/Gustave_Le_Bon)
- “Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt, seine Kraft verzehnfachen.” – Psychologie der Massen
- “Der unumstößliche Beweis kann von einem gebildeten Zuhörer angenommen worden sein, aber das Unbewusste in ihm wird ihn schnell zu seinen ursprünglichen Anschauungen zurückführen.” – Psychologie der Massen
- “Die großen Führer aller Zeiten, die der Revolution hauptsächlich, waren sehr beschränkt und haben deshalb den größten Einfluss ausgeübt.” – Psychologie der Massen
- “Die legendären Helden, nicht die wirklichen Helden haben Eindruck auf die Massen gemacht.” – Psychologie der Massen
- “Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten.” – Psychologie der Massen
- “Die von einer Generation gesammelten Erfahrungen sind im Allgemeinen für die folgende nutzlos, darum hat es keinen Zweck, geschichtliche Beweise als Ereignisse anzuführen.” – Psychologie der Massen
- “In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen.” – Psychologie der Massen
2004 besuchte de Nugent die Normandie seiner Vorfahren, hier gezeit im von Kunstmalern geliebten Étretat, ein Küstenstädtchen gegenüber den weißen Klippen von Dover in England.
Caen war die Hauptstadt der damalige Normannen; hier das wuchtige Stadtschloss des Normannenherzoges Wilhelm (der, nach der Eroberung Englands, “der Eroberer” hieß).
Caens Stadtmotto hieß: “Un Dieu, un Roy, une Foy, une Loy”. (“Ein Gott, ein König, ein Glaube, ein Gesetz”….Inspiration für den Leitspruch des Dritten Reiches: “Ein Volk, ein Reich, ein Führer” ? Hitler verbrachte vier Kriegsjahre — 1914-18 — in Frankreich und las unaufhörlich, oder malte Frankreichs Dörfer, während andere Soldaten in ihrer Freizeit sauften und weiberten.)
Vor dem von Wilhelm dem Eroberer auch erbauten “Männerabtei” in Caen
Caen 1944 ; hier fand im Juli 1944 nach der Invasion der Allierten die fast völlige und gleichzeitzige unnötige Zerstörung der mittelalterlichen Stadt durch amerikanische Bomber statt. Kaum ein deutscher Soldat befand sich zu der Zeit in Caen, die fast zu einer einzigen Ruine wurde. Eisenhowers eiskalte Überlegung war aber, dass hohe Trümmerhaufen in den Straßen die Fortbewegung deutscher Panzer verlangsamen würden, was zugegebenermaßen auch zutraf. Franzosen schätzen, dass an die 40 000 normannische Zivilisten, die nordischsten Menschen in Frankreich, in den Monaten Juni-Juli 1944 unter dem allierten Bombenhagel zu Tode befreit wurden…..
Die Stadt aus Holz und Stein wurde nach dem Krieg von den Sozialisten in leider einmaliger proletarischer Hässlichkeit — mit Zementblöcken oder ultramodern — wieder aufgebaut.
Das französiche Topmodell Laetitia Casta aus der Normandie
Gegen 1160 zogen Krieger der Familie de Nugent, inzwischen Teil des normannischen Adels, nach Wales und dann weiter nach Irland.
Schloss Delvin oder “Castle Nugent” in der Grafschaft Westmeath (http://en.wikipedia.org/wiki/Delvin)
Grafschaft (“County”) Westmeath im Herzen Irlands
Der Graf ebendieser Grafschaft Westmeath, Laval Graf Nugent (1777-1862), ging, weil Katholik, nach Österreich und avancierte zum Feldmarschall im Habsburgerreich. Zur Belohnung für mehrere Siege in österreichischen Kriegen gegen Franzosen und Italiener mache ihn der Kaiser zum Lehnsherrn in Kroatien. Die Ähnlichkeit frappiert zwischen den Gesichtszügen des damaligen Grafen und denen von John de Nugent.
Das Lehnsschloss “Dubowatsch” von Graf Nugent im deutschfreundlichen Kroatien, mit herrlichem Blick auf die Stadt Karlovac (auf deutsch: Karlstadt), in einer Entfernung von 56 km von der kroatischen Hauptstadt Zagreb
De Nugents Vater James war Unteroffizier der Marineinfanterie im Pazifikkrieg gegen Japan und nahm an der berühmten Schlacht auf der japanischen Insel Iwo Jima teil.
Später war der Vater, James, Offizier der Marines 1952-53 im Hauptmannsgrad im sehr an den Ersten Weltkrieg erinnernden Stellungskrieg gegen das kommunistische Nordkorea und Rot-China während der zweiten Hälfte des Korea-Krieges 1950-53.
Familienfoto in Vero Beach, Florida: De Nugents Schwiegersohn José Irigoyen, (baskischer Argentinier), Ingrid und Erika (seine ältere und jüngere Töchter) und James Nugent.
Nachdem sich de Nugents Eltern 1970 scheiden ließen, als er 15 Jahre alt war, erhielt seine Mutter Constance das Sorgerecht. Er kam durch ihren Einfluss als Teenager in die Religion der “Zeugen Jehovas” und war 1970-76 deren Mitglied. Er ging von Haus zu Haus nach Zeugen-Jehovas-Art und lernte so ihre Bekehrungsmethoden. 1974-75 arbeitete er auch in ihrem Hauptsitz in New York City, im Stadtteil Brooklyn Heights (direkt gegenüber von Wall Street und dem damaligen World Trade Center) .
Hauptsitz der Watchtower (auf deutsch: “Wachtturm”) -Gesellschaft der Zeugen Jehovas, direkt neben der Brooklyn-Bridge der deutschen Einwanderer Röbling, die in Saxonburg, Pennsylvania (direkt nördlich von John de Nugents jetzigem Wohnsitz) das für große Hängebrücken wesentlichste Element, das Stahlseil erfanden, um dann die ersten Großhängebrückenbauer der Welt zu werden.
Die sieben Millionen Zeugen Jehovas werden von diesem Gebäudekomplex aus geführt. Links eine Anrampe der Brooklyn Bridge
Die Brooklyn Bridge bei Nacht mit Westblick nach Manhattan. Weil die Zeugen Jehovas wohl so manchem weltuntergangsmüden New Yorker auf die Nerven gehen, sieht man niemals Touristenfotos mit Ostblick auf die Brücke, da solche auch den großen gelben Hochturm der Zeugen Jehovas am Osttufer zeigen würde.
Blick Anno 1975 vom Stadtteil Brooklyn Heights (“Anhöhe”), internationaler Sitz der Zeugen Jehovas, auf das damals soeben fertiggestellte, bewusst düsenmaschinenfest gebaute (und doch am elften September 2001 zerstörte) World Trade Center mit der übrigen Skyline des südlichen Manhattan, davor der Fluss “East River”.
Tief enttäuscht von der ungelösten Weissagung der Zeugen Jehovas, die das “Ende der [sündhaften ] Welt im Jahre 1975″ jahrzehntelang versprochen hatten, verließ de Nugent 1976 im Alter von 21 Jahren diese Religion.
Er zog 1975 entrüstet ganz aus den USA weg und nach einer Durchfahrt durch Deutschland und Österreich in einem gemieteten gelben BMW-Cabriolet ließ er sich in Kufstein, auf der Tiroler Seite der bayrisch-österreichischen Grenze nieder, um deutsche Sprache im Fernkurs bei AKAD (Sitz in Stuttgart in der BRD) zu studieren.
Er lebte 1976-77 in Kufstein, Tirol und lernte Hochdeutsch sowie eine fließende Beherrschung der Mundart des Tiroler Unterlandes, und spricht Deutsch mit sehr leichtem österreichischen-bayrischen Akzent.
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Das Restaurant Auracher Löchl ist eine berühmte Sehenswürdigkeit in Kufstein “am grünen Inn”. Dort lernte er auch die Tochter von Klaus Barbie kennen, die in der Stadtbibliothek arbeitete. Die Stadt, damals vom Bürgermeister Siegfried Dillersberger von der FPÖ regiert (der Sohn des NS-Bürgermeisters im Krieg!), prangte stellenweise noch von WK-II-Wehrmachtsinschriften und Hitlerjugend-Diamantenfahnen.
Er lernte in Kufstein eine 21jährige Brandenbergerin kennen, Gertrud Atzl, und war von 1975-1990 mit ihr verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor.
Brandenberg, ein Tausend-Seelen-Gebirgsdorf oberhalb von Kramsach (gegenüber von Rattenberg) im bajuwarischen Tiroler Unterland. Dieses Dorf erlitt in beiden Weltkriegen enorme Menschenverluste, Im Ersten im österreichischen Heer an der Südfront gegen Italien und im Zweiten gegen die Sowjets an der Ostfront oder in Norwegen (da gebirgserfahren) gegen Engländer und Partisanen.
KINDER
Erika (l; jünger) geb. 1987, und Ingrid (r; älter) geb. 1980, mit Nachnamen “Atzl Nugent” im Jahre 1988, beide inzwischen erwachsen.
Ingrid 2008 mit einem Basken, José Irigoyen verheiratet, und Mutter von Zwillingstöchtern.
Beide Töchter verbrachten den Kindergarten und Ingrid auch die Grundschule auf der “Deutschen Schule Washington” im Vorort Potomac, Maryland: https://www.dswashington.org/), welche gleichzeitig eine Privatschule im Staat Maryland und eine öffentlich-rechtliche deutsche Schule (mit Gymnasium) unter der Verwaltung Nordrhein-Westfalens war, um die Familien 1) der BRD-Botschaft in Washington, 2) Familien von Bundeswehr-Angehörigen (zumal der Deutsche Luftwaffe und, so sagt man, der Biologischen Kriegführung der Bundeswehr) mit Dienst am Dulles-Flughafen (“German Military Representative”) und 3) inoffiziell auch Familien mit Kindern der österreichischen Botschaft schulisch zu betreuen.
Weltnetzseite der DSW, die heuer am 11. September mit 600 Schülern 50 Jahre Bestand feiert. Sehr viele Schüler stammen aber aus rein amerikanischen Ehen, wo ein US-Offizier in Deutschland von den disziplinierten und sauberen Deutschen einen guten Eindruck bekam und bei der Wahl einer Privatschule für seine Kinder im stark nicht-weiß-geprägten Schulsystem vom Raum Washington auf die Deutsche Schule Washington stieß.
Der internationale Flughafen Dulles außerhalb von Washington im Bundesstaat Virginia. Amerikaner staunen nicht schlecht, wenn Düsenmaschinen mit der großen schwarzen Markierung LUFTWAFFE und Bundeswehr-Malteserkreuz vorm Terminal donnernd abheben (oft auf dem Weiterflug nach von Deutschen benutzten US-Basen in den Vereinigten Staaten).
Ingrid Besitzt einen Magistergrad in im Spezialfach “Umweltverhandlungen zwischen Firmen und dem Staat” an der renommieten Duke University. Sie arbeitet in Washington (http://www.merid.org/Content/Staff/irigoyen.aspx?p=1) . Heutiges Foto: http://www.merid.org/About/Staff.aspx) Erika absolvierte hingegen ein Doppelstudium an der Universität von Virginia in den Studiengängen Diplom-Krankenschwester und Kunstmalerin. (Ihr Blog: http://erikaatzl.blogspot.com/)
UNIVERSITÄT UND MILITÄRZEIT
1976 kehrte de Nugent mit seiner österreischischen Braut aus rein wirtschaftlichen Gründen nach den USA zurück. Er studierte zwei Semester 1976-77 auf der Hochschule “Barrington College” in Rhode Island (vier Einser-Noten, also “A”-Noten auf amerikanisch), dann wechselte er auf die Eliteuniversität Georgetown in Washington, D.C. mit Studienbeginn im Herbst 1977 und Studienvollendung im Mai 1981.
Für den studienfreien Sommer 1977 meldete sich de Nugent als Freiwilliger zur Reserve-Division des United States Marine Corps. (Das bedingt ein Wochenende Dienst im Monat und ein Zweiwochenlager im Sommer, wobei Kriegsausbruch immer wieder die Reservisten sowie normale Soldaten an die Front bringt.) Nach der Grundausbildung, die auf der berühmt-berüchtigten Insel “Parris Island” in South Carolina stattfindet (wobei ein ganzes Drittel irgendwann während des brutalen, drei Monate dauernden “Schleifens” entlassen wird)
Eine Ausbildungs-Szene (auf deutsch!) aus dem realistichen Vietnamfilm “Full Metal Jacket”
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(eine weitere Folge )
….diente sich de Nugent in einem Jahr durch drei verdienstvolle vorzeitige Beförderungen zum Unteroffiiziersgrad hoch, und zwar bei der Marines- Reserve-Einheit “35te Verhörer-Übersetzer- Zug” im Washington Navy Yard (zu deutsch: Kriegsmarinewerft) und später auf der Anacostia Naval Air Base [Kriegsmarine-Luftbasis]), wobei diese Nachrichtendiensteinheit von einem jüdisch-orthodox Hauptmann, Philip Gold, befehligt wurde.
Aber nachdem seine weißnationale Gesinnung bekannt wurde, entkam er nur knapp, und zwar auf dem damaligen US-Hubschrauberträger USS Inchon, einem Mordkomplott niederländischer Marinesoldaten. Sie waren zu Gast auf dem Schiff zum gemeinsamen Üben mit den Kollegen der US-Marines im Rahmen einer amphibischen NATO-Übung (Stranderstürmung aus dem See), aber in ihrer Weißglut auf alles Nationalsozialistiche bei de Nugent planten vier von ihnen ernsthaft, ihn nachts eben zu viert zu fassen und bei Volldampf des Kriegsschiffes fast lautlos ins Mittelmeer hinunter zu werfen. (Der Plan wurde von einem holländischen Marinesoldaten einem Feldwebel der US-Marines anvertraut, der ihn dem Hauptmann prompt meldete, dann vertuscht, aber er wird durch einen Internet-Artikel des jüdischen Hauptmannes Gold bestätigt wird). Ein Buch zur Wehrdienstfrage des ehemaligen Hautpmannes: http://www.amazon.com/Coming-Draft-Military-Selective-Service/dp/0891418954
Philip Gold
De Nugent wurde nach der Rückkehr in die USA im Herbst 1979 von Hauptmann Gold aus seiner Nachrichteneinheit zu einer fast ausschließlich schwarzen Proviantversorgungstruppe versetzt.
Marines bei der Häuserkampfausbildung; alle Marines sind in erster Linie Landser/Frontkämpfer
De Nugent beantragte daraufhin seine Versetzung in eine fast rein weiße Infanterie-Einheit der “Virginia Army National Guard” (Bundeslandmiliz von Virginia), wo er die Auszeichnung “Gardeperson des Jahres 1980″ von seinem kommandierenden Offizier, Captain John Holt verliehen bekam. 1981 beendete de Nugent vertragsgemäß seine Militärlaufbahn nach der “honorable” (“ehrenvollen) Vollendung seiner vierjährigen Dienstzeit in der Aktiven Reserve.
Das im Herbst 1977 begonnene Studium von Deutsch und Französisch mit Sprachwissenschaft an der Georgetown University in Washington, DC (http://www.georgetown.edu) schloss de Nugent mit der Erteilung des Bakkalaureatgrades (d.h., dem normalen Vierjahres-Diplom des USA) sowie mit der Verleihung an ihn der hoher Noten-Auszeichnung (für “Einser”-Noten) magna cum laude (auf lateinisch: „mit großem Lob”).
Er wurde auch in die „National Honor Society“ (etwa Nationale Ehrengesellschaft der Akademiker) aufgenommen und in die studentische Ehrengesellschaft „Phi Beta Kappa“ (https://www.pbk.org/home/index.aspx die aus dem obersten Zehntel der Studenten der Elite-Universitäten der USA besteht).
Georgetown University, Elite-Universität der Jesuiten, die aber allen Konfessionen offen ist, wobei de Nugent selbst konservativ-evangelisch erzogen worden war.
“White Nationism” – Weißnationismus
John de Nugents Karriere im weißen Nationalismus begann im Jahr 1978 auf der Universität Georgetown. Er wurde aber im Laufe der Jahre 1977-78 entsetzt, als er die immer aktivere und immer mehr geduldete Entfaltung von Homosexuellengruppen auf dem angeblich streng katholischen Campus wahrnahm, was ihn in eine politische, rassische und ideologische Krise bezüglich der Zukunft Amerikas und seiner Karrierepläne trieb.
Mitten in dieser Krise über die Duldug offener Homosexualität und “Gay Pride” (“Homo-Stolz”) an der Universität musste er in einem Kurs im Hauptfach Deutsch ein paar Passagen zum Thema “Judenfrage” aus Adolf Hitlers Buch Mein Kampf.
Er nahm dabei eindeutige Parallelen zwischen der Entartung der Zustände in der Weimarer Republik und dem Verfall der Vereinigten Staaten der 1970er Jahre wahr. Auslöser seines Umdenkens war der Beschluss des Studentenrates an dieser katholischen Universität, in einer und derselben Woche eine katholische Anti-Abtreibungsgruppe abzuerkennen (und somit von jeder weiteren Unterstützung auszuschließen) und gleichzeitig eine Homosexuellengruppe aufzunehmen und somit die Studenten zwingen, sie mitzufinanzieren. Alle Studentent sind Zwangsmitglieder des Student Council (Studentenrates) und müssen an ihn Pflichtbeiträge entrichten. So kam die Gewissenskrise.
Aufgebracht durch die Entscheidung des Studentenrates besuchte de Nugent daraufhin Arlington im Bundesstaat Virgina. Das Städtchen am Potomac-Fluss gegenüber von Washington, dessen Arlington-Friedhof die letzte Ruhestätte Zehntausender Kriegsgefallener und auch des ehemaligen Präsidenten der Vereinten Staaten von Amerika John F. Kennedy ist, beherbergt auch das Hauptquartier der “National Socialist White People’s Party”. Diese Kleinstpartei wurde Anfang der Sechziger Jahre vom ehemaligen US-Navy Kommandeur George Lincoln Rockwell (auch ein Rhode Islander) gegründet.
Der Arlington-Friedhof (http://www.arlingtoncemetery.mil). ein einziger ehemaliger Waffen-SS-Offizier liegt dort bestattet, der Finne Lauri Törni, der im Vietnamkrieg fiel. Hier Marines bei der Bestattung eines Irak-Gefallenen.
(Seit der Ermordung Rockwells 1967 steht die NSWPP unter der Leitung des deutschstämmigen Matt Koehl, auch ehemaliger Marine, der diese Partei — erst nach dem Ausscheiden de Nugents, der sich für Politik weiterhin interessierte — in einen quasi-religiösen, philosophischen und einzigartigen Hitlerkult unter dem Namen New Order” — http://www.theneworder.org — umfunktionierte.)
De Nugent erschien im Februar 1979 forsch in voller SA-Uniform (Braunhemd, Hakenkreuzbinde, schwarze Hosen und Stiefeln)
De Nugent erschien im Februar 1979 forsch in voller SA-Uniform (d.h. mit Braunhemd, Hakenkreuzbinde, schwarzen Hosen und Stiefeln) in Begleitung von drei weiteren SA-Männern (auf englisch: stormtroopers”) und skandierte lauthals vor allen Professoren und Kommilitonen:
“Alle Schwuchteln RAUS!”
["Get the Faggots OUT!" ....Wobei "Faggots" (buchstäblich "Fackels") im amerikanischen Englisch das schärfste Ablehnungswort überhaupt für Homosexuelle ist]
Nach der NSWPP lernte de Nugent 1981 Dr. William L. Pierce kennen, einen Physiker und Vorsitzenden der “National Alliance”. Er wurde Mitglied in der National Alliance, und schrieb mehrere Artikel zur Anwerbung neuer Mitglieder in die „National Alliance“.
Er hielt 1983 eine Rede zum Thema “Elitäre Demokratie” bei der Tagung der National Alliance 1983 in Chikago, wo der darauffolgende Redner der zukünftige revolutionäre Bankräuber, Geldtransport-Überfallkommando und Gründer des “Order” (Ordens) Robert Matthews war.
Bald nach der Tagung, wo er mit de Nugent sprach, verließ Matthews die an sich gewaltfreie National Alliance und gründete 1984, nach einem äußerst gelungenen $3,6-Millionen Überfall auf einen Geldtransportlastwagen, den “Order”, der als Kampforganisation eine Revolution vorbereiten und mit Bankknacken finanziern wollte. (Gewaltfreie weiße Gruppen sollten von ihm dann Geld bekommen, damit sie neue Mitglieder anwerben, und im Gegenzug dem Orden harte, elitäre, revolutionsfähige Unterstützer weiterempfehlen.)
Ganze sechshundert FBI-Agenten spürten jedoch ihn und seine Kameraden nach, der Order flog dann durch Laboranalyse auf, nachdem bei einem Raub eine Pistole verlorenging.
Dutzende Kameraden wanderten für Jahre oder Jahrzehnte ins Gefängnis. Nur Matthews fiel, wie der Spartanerkönig Leonidas in Thermopyläe, unter den Patronen von 75 FBI-Agenten, die sein Fluchthaus auf einer Waldinsel im Bundesstaat Washington umzingelt hatten. Aus allen Röhren schoss er noch aus der ihn etwas beschützenden dicken Badewanne, bis das durch Tränengaskanister in Flammen gesteckte Haus zusammenkrachte und ihn begrub.
Robert Matthews, Revolutionär der Tat bis in den Tod
De Nugent moderierte 1984 die National Alliance-Konvention in Arlington, Virginia, und errichtete eine schnell wachsende “Washington-Baltimore-Einheit” der National Alliance.
De Nugent moderierte 1984 die National Alliance-Konvention in Arlington, Virginia, und errichtete eine schnell wachsende “Washington-Baltimore Unit” der National Alliance.
1984 verließ er die National Alliance ohne Streit, weil ihmbei der Gruppejedwede religiöse Grundlage fehlte und sie zu neunzig Prozent aus einsamen Junggesellen bestand, ein Zustand, den er für vielsagend und bedenklich hielt.
1985 arbeitete de Nugent mit dem West Point-Absolventen und Anwalt Gary Gallo aus Maryland zusammen, um Mittel für dieVerteidigung vor Greicht des blonden (und deutschstämmigen) New Yorkers Bernard Goetz zu sammeln, ein weißes Opfer schwarzer U-Bahngewalt.
Man hatte ihn in der U-Bahn bedrängt und mit langen Schraubenziehern bedroht, bevor er aus Selbstverteidigung die Pistole zückte und seine Angreifer erschoss.
Im Jahr 1986 arbeitete er in Washington mit Hans Schmidt zusammen, einem ehemaligen Mitglied der Waffen-SS-Division “Leibstandarte Adolf Hitler”. De Nugent unterstützte Schmidt beim Aufbau einer Stiftung, die sich durch Öffentlichkeitsarbeit für die Würdigung des riesigen deutschen Beitrages zur Freiheit, Technik und Wirtschaftsblüte der Vereinigten Staaten einsetzte.
Hans Schmidt
Aus der Stiftung wurde nach anfänglichen Erfolgen nichts, denn die deutschen Vereine distanzierten sich wegen de Nugents Vergangenheit vom an sich allseits beliebten Vorhaben, so wie de Nugent den Auftraggeber Hans Schmidt gewarnt hatte.
Von 1987-1992 war de Nugent ein Mitarbeiter des damals weitab bekannten und von Linken verschrienen rechtspopulistischen Liberty Lobby in der Hauptstadt Washington, welches in den Fünfziger Jahren von dem nationalen Verleger und Holocaust-Revisionismus-Unterstützer Willis Carto gegründet worden war. Zur Mitfinanzierung des Liberty Lobby bereiste de Nugent 20 Bundesstaaten und empfiehl über landesweit abgehaltenen Seminarveranstaltungen allen Anwesenden die Verwendung von widerruflichen Trusts (etwa “Treuhandschaften”), um Hinterlassenschaftsquerellen der Kinder zu vermeiden und einen Teil der Ersparnisse (durch Ausschalten von Gerichts- und Anwaltskosten), die durch die Trust anfiel, dem Liberty Lobby zum Dank als kleine Erbschaft (nur zwei Porozent der Erbmasse) zu hinterlassen.
Im Juli 1989 zog de Nugent nach Metairie in Louisiana, um den aufregenden Wahlsieg des pro-weißen Landes(Provinz)politikers David Duke zu analysieren und verweilte dort bis ins späte Frühjahr 1990.
David Duke
Von Juni-August 1990 kandidierte de Nugent im südlichen Bundesstaat Tennessee in der Vorwahlkampagne der Republikanischen Partei (im Sechsten Bundeswahlbezirk von Tennessee, der sich südlich und östlich der Landeshauptstadt Nashville befindet) für die Nominierung der Republikanischen Partei für den US-Kongress. Mit seiner “pro-white” (weißenfreundlichen) Plattform erreichte er mindestens 26,7 Prozent der Stimmen in einer Drei-Kandidaten-Wahl. De Nugent glaubt aber an die Möglichkeit eines massiven Wahlbetruges durch elektronische Wahlmaschinen.
Medienkonferenz zum Kampagnebeginn Juli 1990 vor dem Sitz der Landesregierung.
Ansager Jeff McAtee berichtet über de Nugent im Sender WSMV-TV in der Landeshauptstadt Nashville im August 1990
De Nugent vermutet, dass massiver Wahlbetrug bei der elektronischen Abstimmung ihm den Sieg am 10. August 1990 kostete.
Die Lokalpresse berichtete ausführlich (über seine Kandidatur, aber auch die die nationale Presse wie die Zeitschrif Time und die landesweite Prestige-Zeitung New York Times sowie der Sender CNN.
Aus einer Fernsehreportage -- de Nugent behauptete, dass alle Staatspolitik das Geheimziel der Verminderung des weißen Bevölkerunganteils hat. Zitat in deutscher Übersetzung: “Es ist kein Geheminis mehr, dass schwarze Frauen Statsgelder für die Massenproduktiuon schwarzer Babies kriegen, während weiße Frauen den Rat bekommen, ihre Babies abzutreiben und stattdessen Karriere zu suchen.”
Von 1992-1999 schrieb de Nugent gelegentlich Artikel über pro-weiße oder anti-zionistische Themen für verschiedene Publikationen, darunter die Zeitschrift The Barnes Review (http://www.barnesreview.org) Drei der wichtigsten waren: 1) Adolf Hitler’s “Madagaskar-Plan” zur Umsiedlung des europäischen Judentums auf die große französische Kolonialinsel (Madagascar Plan) 2) “Kennewick Man” zu einem weißen Skelett aus 7000 v. Chr. gefunden im Bundesstatt Washington; und 3) “The Great Patent Heist,” zur Beschlagnahme durch die Allierten von Tausenden von Patenten auf herausragende deutsche Erfindungen nach 1945. (Auf deutsch: http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/patente.html)
Eine zweite Ehe von 2002-2005, mit einer Elsäßerin/Französin, wurde 2006 annulliert.
Am 20. April 2005 zog de Nugent auss dem Süden Frankreichs (Aix-en-Provence) nach Washington, DC zurück und wurde zu einem der wichtigsten Autoren bei „The Barnes Review“, übernahm dann auch für eine Weile den Posten des Vize-Redakteurs.
Er übersetzte auch viele Texte aus dem Deutschen und Französischen, die er auch fließend spricht, ins Englische, einschließlich der Lebenserinnerungen des belgischen Generals der Waffen-SS Léon Degrelle.
Im Sommer 2006 sprach er in Barcelona, Spanien, auf spanisch über “Psychopathen in der Politik” und innerhalb der jüdischen Bevölkerung. Seine Zuhörer waren Weißnationale, darunter der Verleger Pedro Varela und seine Anhänger.
Buchverleger Varela bei der Festnahme 2006 durch Spaniens “Anti-Terror”- Polizei. Varela kam im Dezember 2010 für 15 Monate ins Gefängnis.
Im März 2007 hielt de Nugent Reden zum Thema “Psychopathen an der Macht” auf deutsch bei Versammlung führender deutscher Aktivisten wie Günter Deckert …..und Manfred Roeder (in der Mitte des Photos unten, mit de Nugent links)…..
….und traf auch den französischen Revisionisten Vincent Reynouard, der damals in Belgien im politischen Exil mit seiner zehnköpfigen Familie lebte (er verbrachte gerade ein Jahr (2010-2011) in belgischen und französischen Gefängnissen), und beriet sich in Salzburg mit David Duke, einem der inzwischen wichtigsten pro-weißen Autoren. Im April 2007 sprach er in East Lansing, Michigan, auf einem Treffen von jungen Aktivisten um Evan Thomas.
Im Sommer 2007 begann er regelmäßig online im Weltnetz zu posten, zumal über seinem Diskussionsfaden mit Namen “Apokalypse der Psychopathen” auf dem libertären Forum “LibertyForum.org.” Der Faden wuchs zu 86 000 “Ansichten” hoch, zumal wegen de Nugents Erörterung der Frage des jüdischen Ritualmordes von Kindern, und seiner Debatten mit Juden, bis das ganze Forum im August 2008 plötzlich geschlossen wurde. Anfang 2008 begann er auch aktiv auf mehreren offen pro-weißen Foren wie ThePhora.net, Stormfront.org und eNationalist Forum zu posten. Sein Faden bei Stormfront belief sich auf 254 000 Ansichten.
Im Oktober 2007 war de Nugent ein Hauptredner auf der antizionistischen Konferenz “No More Wars for Israel” („Keine Kriege mehr für Israel“), in Irvine in Süd-Kalifornien, und half zudem auf entscheidende Weise, schnell neue Veranstaltungsorte zu finden, nachdem mehrere Hotels zu- und dann wieder absagten.
(Erstes von drei Videos auf englisch zu seiner Ansprache “Let My People Go!”)
Im Dezember 2007 war de Nugent der Hauptredner auf dem Winterfest der Nationalist Coalition in Phoenix, Arizona, wo seine Rede zu Rasse, Politik, Psychopathen und den eiszeitlichen Solutriern, die die ersten Amerikaner waren, tosenden Beifall erhielt.
Im Februar 2008 zog de Nugent nach Pittsburgh, Pennsylvania, also in eine Region, die er er als ideal für seine pro-weißen Aktivitäten und den Wiedereintritt in das politische Leben ansah. Durch seine Schriften und Videos im Weltnetz begann er in der ganzen Welt und insbesondere in der pro-weißen Gemeinschaft bekannt zu werden.
Im Juli 2008 kam der politische Flüchtling Henrik Holappa aus Finnland nach Pittsburgh und wurde zu einem wichtigen Helfer de Nugents.
Holappa hatte seit seinem vierzehnten Lebensjahr gegen die Anwesenheit und das Treiben von Bandenvergewaltigern aus Somalien in seiner nordfinnischen Heimatstadt Oulu protestiert, worauf gleich die Staatspolizei SUPO mit der Drohung kam, ihm viereinhalb Jahre Gefängnis wegen Minderheitendiffamierung zu verpasssen.
Holappa wurde in aufsehenerregender Weise und scheinbar auf direkte Anordnung des Weißen Hauses des Barack Obama verhaftet. (Er soll eine einzige Unterschrift in einem 16seitigen Asylformular nicht ausgefüllt haben). Dieser Haftbefehl ging über die “Heimatschutz” (Homeland Security)-Ministerin Janet Napolitano (eine Lesbin deren Mutter mit Mädchennamen klassisch jüdisch Winer hieß) und wurde vom muslimischen Direktor der Einwanderungsbehörde ICE in Pittsburgh, Kalias Muhammad, ausgeführt. Nach 87 Tagen Einzelhaft wurde Holappa lebenslänglich aus den USA verbannt und nach Finnland abgeschoben, obwohl eine Internet- und Email-Kampagne zu seiner Gunsten immerhin bewirkt hatte, dass alle drei Anklagepunkte in Finnland gegen Holappa wegen Volksverhetzung vom finnischen Staat fallengelassen wurden.
Im Oktober schrieb de Nugent sich als “write-in” Kandidat für das Präsidentenamt ein. (In den USA kann man jeden Namen im Wahllokal als seien Wunschkandidaten für Präsident, Senator oder Bürgermeister angeben) und begann durch Radio-Anzeigen in Pennsylvania vor Barack Obama zu warnen (er bezeichnete ihn als Nicht-US-Staatsbürger, Bisexueller, Erzlinken und Sohn nicht des Kenianers Barack Obama Senior, sondern des schwarzen US-Kommunisten und Porno-Romanschreibers Frank Marhsall Davis). Er warnte aber auch vor einer möglichen Verschwörung zur Ermordung des schwarzen Kandidaten, um einen Rassenkrieg zwischen Weißen und Minderheiten zu provozieren und somit das Kriegsrecht zu verhängen. Ebenso liefen Radio-Anzeigen, um sein Programm publik zu machen. Radiosender blockten seine Spots erwartungsgemäß mit der illegalen Begründung ab, er sei kein genügend wichtiger oder aktiver Kandidat.
Ende November 2008 kündigte er an, dass er beabsichtigt, als Kandidat auf dem Wahlzettel für das Präsidentenamt im Jahr 2012 zu stehen, und dass er beabsichtigt, im Laufe der Zeit als “Präsident der [echten weißen] Amerikaner” bekannt zu werden — der weißen amerikanischen beinahe-Minderheit (55% aller US-Einwohner sind weiß, weniger als 50% der Kindergartenkinder).
Die Bewegung der Ewigen Solutrier fußt auf der Idee, dass Urweiße der Solutré-Kultur im eiszeitliche Westeuropa die ersten Besiedler Nordamerikas waren, aber von Asiaten/Indianern in einem langem Eroberungsprozess in einem Völkermord untergingen, von einigen gefangenen weißen Frauen abgesehen, deren Gene noch heute in gewissen Indianerstämmen vorkommen.
Prinzessin Minikesunkteka aus Pennsylvanien vor 200 Jahren

Ein durch und durch blonder Mann wird von aschverschmierten Maya-Priestern festgehalten, bevor ihm das Herz in einer Menschenopferzeremonie aus dem Leib gerissen wird. Wandfreske aus dem Tschitschen-Itza-(“Krieger”)-Tempel, 700 n. Chr. in der Yukatan-Halbinsel erbaut. Dieses Foto enstammt dem Buch American Indians in the Pacific des norwegischen Völkerkundlers und Entdeckers Thor Heyerdahl. Der irreführende Titel mit den “Indianern” ist dem Buch vom amerikanischen Verleger Rand McNally (New York) verpasst worden, dem anscheinend der Inhalt brenzlig war: arische Kulturgründungen in Früh-Amerika und dem Pazifikraum, die allesamt durch dunkelhäutige Aufständische im Blut erstickt wurden.

Nach Darstellung von de Nugent sind die modernen “Ewigen Solutrier” ein internationaler und neuer weißer Volksstamm, der auch als rassiche Minderheit (wie die Juden oder Sikhs) wenn nötig jahrhunderte- oder jahrtausendelang in wehrhafter Geisteshaltung weiterleben und gedeihen wird, und zwar in starker Anlehnung ans jüdische Diaspora-Modell.
De Nugent will auch das Wählerpotential von Anteilen der 53 Millionen Deutschamerikaner mobilisieren, und auch der 42 Millionen Irisch-Amerikaner, und der 20 Millionen Schottisch-Iren im Appalachian-Gebirge, drei Bevoelkerungssegmente, denen traditionell die Anglophilie und Germanophobie des Establishment suspekt sind.
JdN und deutscher Gast vor einer riesigen Wandmalerei deutscher Länderwappen und der Silhourtte von Mozart in Deutschtown, dem Nordteil von Pittsburgh
Ergebnis der Suchmaschine Bing von Microsoft zum Suchwort “John de Nugent” (2,8 Millionen Treffer)
De Nugent wurde landesweit bekannt im Juni 2005, als der 88jährige Deutschamerikaner und WK-II-Veteran James von Brunn (nach offizeller Darstellung) eine Schießerei am Holocaust-Museum in der Bundeshauptstadt Washington begann, wobei ein schwarzer Polizist getötet wurde. Die Massenmedien brachten in großem Umfang seine Kommentare, da er von Brunn ein bisschen gekannt hatte.

Am 24. Februar zeigte das weltweit bekannte Discovery Channel eine Episode “Hitler’s Mumies” (“Hitlers Momien”), eine einzige Lästerung der Rassenforschungen des “Ahnenerbes”, einer Rassenforschungsabteilung des Dritten Reiches. Der halbjüdische Host Oliver Steeds interviewte de Nugent, wobei de Nugent eine Sensation auslöste, als er unter Hervorholung einer russischen 9-mm-Makarow-Pistole und einer Laser-Pistole der Marke Walther aus Deutschland beschwor, jede Einengung der verfassungsverbrieften Rede- und Waffenfreiheit der Amerikaner und auch jede Bedrohung gegen ihn selbst zu unterbinden mit Waffengewalt zu unterbinden.
Nach Bekanntwerdung all dieser Images bekam der ehemalige Marine den Spitznamen “James Blond”.
Russische und deutsche Pistolen von JdN – die Makarow und die Laser-Walther. Seit 360 Jahren haben die Amerikaner absolutes Waffenrecht.
Video des Fernsehauftrittes
Das Video, welches die Welt schockt: der solutrische Auftrag des KALKI… des arischen Messias (oder Awatar im alten Arisch-Indien, bzw. im alten Persien des Zoroastrismus), die Figur, welche nicht versuchen kann oder will, die geistig und spirituell abgestumpften Massen umzuerziehen, sondern nur eine Elite heranbildet. Die Massen heutzutage können und wollen nichts verstehen. Kalki zermalmt daher die psychopathisch Bösen, damit eine Umerziehung in dieser Welt erst möglich wird.
Denken Sie dabei daran, dass das hebräische Wort “Goy” “Rindvieh” bedeutet.
Und die Chinesen und Mexikaner häuten Tiere lebendig, um ihr Fleisch zarter zu machen.
WARNUNG: EXTREM GRAUSAME SZENEN!
Im Gespräch in Pittsburgh mit dem Gründer des Solutrischen Ahnenerbes (http://jasonsalyers.com/), Jason Salyers, norwegisch-deutscher Abstammung aus Oregon.
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Das solutrische Ahnenerbe ist ein Forschungsinstitut (auf englisch “think tank”
) zur wissenschaftlichen Erforschung der urindogermanischen Religion, der Möglichkeit der Reinkarnation zumindest gewisser Seelen (siehe hier den Fall eines deutschen Luftwaffenhelden aus dem II. WK! — http://johndenugent.com/deutsch/beweise-der-arischen-reinkarnation und sieh die vier deutschsprachigen Videos unten), mögliche Kontake mit anderen Zivilisationen im All und damit zusammenhängend die extraterrestrischen Ideen der Vril-Gesellschaft (Nachfolgegesellschaft — mit Schein-Oberflächlichkeit für Aussenstehende: http://causa-nostra.com/) und die Bücher des international anerkannten Vaters der Raumfahrt, der Volkdsdeutsche und Mentor von Wernher von Braun, Hermann Oberth (siehe http://de.metapedia.org/wiki/Oberth_Hermann, aber auch den leider noch viel besseren Wiki-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Oberth). De Nugent hat eine dreifache Verbindung zur Familie von Braun: über den Großvater zum Wissenschaftler selbst, als er in in der ersten NASA-Zentrale in Huntsville, Nord-Alabama wirkte, über die Großnichte, die an der Deutschen Schule Washington mit seiner Tochter Ingrid lernte, sowie zu einem Sohn, David Scott von Braun, Diplom-Ingenieur in den USA, der aus einer Liebesbeziehung des Raketenwissenschaftlers mit einer schönen amerikanischen Blondine hervorging.
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